Song der Woche: Polarkreis 18 – Allein Allein (2008)

Eigentlich bin ich ja nicht so ein Freund neuer Musik die in den Charts ganz weit oben steht, die im Radio rauf und runter gespielt wird und deren Protagonisten in der Bravo abgebildet werden, aber hier muss ich schon eine Ausnahme machen. Warum? Weil ich ein großer Frend der Killers bin und Polarkreis 18 hier absolut wie The Killers klingen. Ohne Punkt und Komma. Einfach nur Gänsehautfeeling!

Sauerei!

9937428-Belegtes_Wei_18993iHier auf Arbeit haben wir einen Gemeinschaftskühlschrank und dort habe ich auch etwas Wurst und Käse in einer Box, um mir täglich mein Brot frisch zu schmieren.

Ich bin mir eigentlich hundertprozentig sicher, dass ich gestern noch zwei oder drei Scheiben Käse hatte. Heute lag nur noch eine drin. Frechheit! Da hat doch tatsächlich jemand meinen Käse stibitzt! Ich kann es nicht glauben. Das Vertrauen ist doch damit hinüber! Soll ich eine verschliessbare Box mit Vorhängeschloss besorgen?

Jetzt habe ich mir zwei Schnitten geschmiert und mit dem restlichen Käse belegt und die Wurst war auch damit aufgebraucht. Jetzt hab ich nur noch selbstgemachte Kirschmarmelade.

Anonymer Fahr- und Fitness-Test für Senioren in Brandenburg

Ältere Autofahrer in Brandenburg können zur eigenen Fahrsicherheit anonym einen FahrFitnessCheck beim ADAC absolvieren. „Der ADAC ist ausdrücklich gegen einen zeitlich befristeten Führerschein”, betonte Eberhard Waldau, Verkehrsvorstand des ADAC Berlin-Brandenburg, heute in einer Mitteilung.

Bei einer Altersgrenze würden insbesondere ältere Menschen in ländlichen Regionen unter fehlender Mobilität leiden. „So lange ältere Autofahrer fit sind, ihre Sehfähigkeit testen und unfallfrei Autofahren, sollten sie ihren Führerschein unbefristet behalten dürfen”, betonte er. Nicht das Lebensalter entscheide über unfallfreies Autofahren, sondern die Gesundheit.

Bei ersten FahrFitnessChecks stellten ADAC-Fahrlehrer fest: Senioren fahren ruhiger und vorausschauender. Autofahrer über 65 Jahre sind mit lediglich 10,5 Prozent seltener an Unfällen mit Personenschaden beteiligt als andere Altersgruppen – obwohl sie rund 18 Prozent der Bevölkerung stellen.

Die vom ADAC-Fahrlehrer begleitete Fahrprobe im eigenen Pkw dauert nach den Angaben etwa eine Stunde. Sie kann dazu beitragen, Selbstzweifel auszuräumen und gegebenenfalls Defizite beim Fahren aufzuzeigen. Eine Meldung an Behörden sei ausdrücklich ausgeschlossen, wird betont.

(Quelle: MAZ Online)

Gewaltandrohung wegen Chilischote

Am Freitag gegen 21:30 Uhr, entwendete ein 30-jähriger Besucher in einem Restaurant in der Beelitzer Strasse in Luckenwalde Chilischoten eines anderen Gastes. Als der Chilischotendieb angesprochen wurde, zog dieser ein kombiniertes  Butterflymesser mit Schlagring und bedrohte den Anzeigenerstatter.

Die gerufene Polizei stellte das Messer sicher, fand beim Täter Drogen und nahm den zusätzlich mit 1,66 Promille alkoholisierten Bürger in das Gewahrsam.

(Quelle: MAZ Online)

Erstmals am Grab des Vaters gestanden

Eine lange Zeit der Ungewissheit ist beendet. Herbert Becker hat im fernen Kaukasus das Grab seines Vaters gefunden. „Leider hat meine Mutter das nicht mehr erlebt, sie starb in der Ungewissheit, dass mein Vater in Rumänien vermisst sei“, erzählt Herbert Becker. Er ist Jahrgang 1940 und hat seinen Vater 1944 zum letzten Mal gesehen. „Meine Erinnerungen daran sind nur schwach, aber ich habe Fotos aufbewahrt“, so der Trebbiner.

Die Familie hatte 1947 die Nachricht erhalten, dass Fritz Becker, Jahrgang 1912, in Rumänien vermisst sei. „Meine Mutter hat noch bis 1954 gehofft, als die letzten Kriegsgefangenen in die Heimat zurückkehrten“, so Herbert Becker. In all den Jahren trug er das Schicksal seines Vaters im Herzen, vor allem, seitdem er selbst Frau und Kinder hatte. „Irgendwie hat sich die Geschichte in der Familie wiederholt. Auch mein Vater hatte seinen Vater als Kind zum letzten Mal gesehen, bevor dieser im Ersten Weltkrieg fiel.“ Inzwischen hat auch Herbert Becker Gewissheit, dass sein Vater am 18. Oktober 1944 im Lager Georgijewsk verstorben ist. Im August 1994 traf eine entsprechende Mitteilung vom Suchdienst des DRK ein. Weiterlesen

Brüssel prüft Subventionen für Berliner S-Bahn

Der Verkehrsvertrag des Landes mit der Berliner S-Bahn steht jetzt in Brüssel auf dem Prüfstand. Die EU-Kommission prüft eine Beihilfebeschwerde der Grünen: EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani reagierte damit auf eine Beschwerde des Grünen-Europaabgeordneten Michael Cramer. Der Vorwurf: Die S-Bahn bekommt staatliche Zuschüsse in Millionenhöhe, führt aber gleichzeitig Gewinne an den Mutterkonzern Bahn ab – zu hohe Gewinne, wie die Grünen meinen. “Ich hoffe, dass die Kommission den allein auf Rendite ausgerichteten Geschäftspraktiken bei der Berliner S-Bahn schnellstmöglich ein Ende setzt“, sagt Cramer.

Hintergrund ist eine Beihilfebeschwerde der Berliner Grünen gegen den laufenden Verkehrsvertrag zwischen Land und S-Bahn. Nach ihrer Auffassung verstößt jener gegen EU-Recht. Die Grünen sehen in den vertraglich festgelegten Zahlungen des Landes an die S-Bahn eine unzulässige staatliche Beihilfe, weil sie es der Bahntochter ermögliche, einen „unangemessen hohen Gewinn“ an den Mutterkonzern Deutsche Bahn abzuführen. In diesem Jahr sollte das Land Berlin 232 Millionen Euro an die S-Bahn zahlen. Zugleich sollte jene nach Bahn-Planungen 87 Millionen Euro als Gewinn an den Mutterkonzern abführen. Im kommenden Jahr sollte die Gewinnabführung sogar auf 125 Millionen Euro steigen. Weiterlesen

Sat.1 und ProSieben wollen TV-Gebühren erheben

Der deutsche Fernsehmarkt ist bisher klar aufgeteilt: Auf der einen Seite gibt es die Öffentlich-Rechtlichen, die GEZ-Gebühren erheben, und auf der anderen stehen die Privaten, die sich allein über Werbung finanzieren. Bezahlsender wie Sky (früher Premiere) spielen keine große Rolle. Diese Aufteilung gerät nun durcheinander. Denn der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 will seine Sender in den kommenden Jahren kostenpflichtig machen. Weiterlesen

Winterfest

Gestern noch im Garten Rasen gemäht und Herbstdünger ausgestreut. Gartenpumpe ist seit Samstag ausgebaut und der Wasseranschluss abgestellt, alle Pflanzen sind raus (am längsten hielt  die Zucchini durch), der Hof ist so weit aufgeräumt und das Dach mit Dämmwolle behelfsmäßig abgedichtet (zumindest die zugigsten Ecken sind verstopft). Jetzt kann der Winter also kommen.