Aus dem Norddeutschland des Mittelalters. Ursprünglich war “knutschen” aber keine liebevolle Zuwendung. Gegenstände, die man zusammendrückte, wurden “geknutscht”. Das galt zum Beispiel auch für das Schifferklavier. Für einen besonders innigen Kuss steht das Wort “knutschen” seit dem 18. Jahrhundert.
Am schönsten ist es, der Liebhaber einer verheirateten Frau zu sein; die muss abends wieder nach Hause gehen. (Axel von Ambesser)
SA 7.40 Uhr SU 17.33 Uhr
MA 11.49 Uhr MU 4.00 Uhr
Pingback: Depression Help: Just Where to Begin | Nigel No Mates
ist das nicht spam, der trackback ?
Und wofür? Sehe nix mit Verkauf oder ähnliches.
aber warum sollten englischsprachige Deprimierte un angstgestörte sich für ihre Knutscherklärung begeistern ? hä?
Richtig: knutschen, knautschen. Das Akkordeon heißt ja auch ugs. Knutsch- oder Knautschkiste oder auch merkwürdigerweise Knautsch.Kommode.
Wieder eine exzellente Recherche, HT, Hut ab. Woher haben Sie das denn plagiiert? Und wo sind die Fußnoten?
Sie nun wieder! *Haha*
Fußnoten! *hysterischkicher*
Übrigens ist der Gewinn des Rätsels bei mir eingetroffen, ich bin nur noch nicht dazu gekommen, es mir anzusehen, zu bewerten, zu benoten und ggf. zu entsorgen
. Ich wusste gar nicht mehr, warum ich das bekommen hatte (ob das schon Hildesheimer = Vorstufe von Alzheimmer ist?)
Ja, das Comic habe ich jetzt durchgelesen. Auweia, mussten Sie damals sowas lesen. Ziemlich wirres Zeug, na ja, danke dafür. Beim Büchlein bin ich dabei (etwa auf S. 50) und finde es ganz spaßig.
Gibt es für die musikalische Überraschung einen Grund? Soll ich da auf etwas achten? Finden Sie das gut? Oder was?
Und was soll der Hinweis auf “World Vision”? Soll ich da mitmachen?
Fragen über Fragen.
Einfach nur so. Ich dachte es KÖNNTE Ihnen gefallen. MUSS es aber nicht.
“World Vision”? – Helfen Sie mir mal auf die Sprünge: wo stand das?