Das Zwiebeleis – 2012 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

19.000 Personen passen in das neue Barclays Center um Jay-Z performen zu sehen. Dieser Blog wurde in 2012 über 62.000 mal besucht. Wäre er ein Konzert im Barclays Center, würde es 3 ausverkaufte Vorstellungen benötigen, damit ihn so viele Personen sehen können.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Müßiggang ist aller Laster Anfang

In diesem Sinne war ich in den letzten Wochen nicht ganz untätig und baute unter anderem ein Spielhaus für meinen 4-jährigen. Alles selbst geplant, gesägt, geschraubt und gemalert. Ja, ja, bin schon ein wenig Stolz drauf.

Desweiteren musste ich den Übergang zwischen Straße (letztes Jahr neu gebaut) und meinem Häuschen erneuern und stützte darum das Fundament mit etwas Beton ab, legte Noppenfolie aus und füllte den Raum mit Kieselsteinen auf. Na ja, sicherlich Geschmacksache, war aber die preiswerteste Variante.

Außerdem musste der Vorgarten komplett erneuert werden, da das Gartenvlies nicht einmal 2 Jahre gehalten hatte und Unkraut an allen Ecken und Enden seinen Weg durch Vlies und Steine gefunden hatte. Also alle Steine weg, Unkraut gejätet, stärkeres Vlies und gleich doppelt ausgelegt und Steine wieder drüber. Zwischendurch noch neue Blaubeer- und Johannisbeersträucher gepflanzt und noch 2 Weinpflanzen dazu. Schließlich soll ab spätestens übernächstem Jahr die Weinproduktion losgehen.

Der Zahn wird Einem gezogen

Zwischen Weihnachten und Silvester klagte ich erneut über starke Zahnschmerzen bis hinunter zu den Lymphknoten verbunden mit Problemen beim Kauen. Da half nur ein Gang zur Bereitschaftsärztin, welche sofort eine Wurzelentzündung diagnostizierte und auch gleich eine Vorschlag parat hatte, da der problembehaftete Zahn von einer Krone … gekrönt … war. Sie würde nur ein kleines Loch durch die Krone bohren, so dass sich die Entzündung über diesen Ausgang … äh … entleeren könnte. Anschließend könnte man problemlos das kleine Löchlein wieder zu machen. So weit die Theorie.

Natürlich kam es anders, denn beim Bohren rutschte sie plötzlich ab, es knirschte und knapp zwei Drittel der Krone befanden sich nun gelockert in meiner Mundhöhle. Der Zahn war nun offen und sah aus wie die Insel Santorin aus der Luft (siehe Foto). Die gute Nachricht: die Schmerzen waren innerhaln weniger Stunden verschwunden. Die schlechte: was wird nun aus dem Zahn?

Bedingt durch Urlaub und Krankehit meines Haus-Zahnarztes plus Unfähigkeit der Bereitschaftsärztin das Röntgenbild weiter zu schicken, vergingen drei Wochen (!), in denen ich mich mit einem offenen Zahn plagen musste (immer schon auf der anderen Seite kauen, regelmäßig Mund ausspülen und bitte nur keine Nüsse essen!) kamen meine Zahnarzt und ich nun endlich zu dem Entschluss: Der Zahn muss raus! Alles andere wäre zu teuer bzw mit zu hohen Risiken (bis hin zur Gesichtslähmung) verbunden.

Letzten Donnerstag war es nun so weit und der Zahn wurde mir nach Ruhigstellung durch vier Spritzen endlich gezogen. Seitdem heißt es jeden Tag zum Zahnarzt und Drainage erneuern (der Kieferknochen ist zu sehen – puh!) und morgen gehts nach dem morgendlichen Zahnarztbesuch wieder zur Arbeit nach vier Tagen. Leider haben seit heute Mittag die Schmerzen wieder zugenommen und nach einer Visite ist ein kleiner spitzer Knochen an der Stelle zu sehen wo vorher der Zahn war. Ist das normal? Oder hat der Zahnarzt was übersehen?

Mein Blog in 2011

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 110.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 5 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Alles hat ein Ende

Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich den Gastbeitrag zum Blogwichteln 2011 veröffentlichen soll. Denn – verdient hab ich ihn nicht. Warum nicht? Weil ich mich am Blogwichteln beteiligen wollte, dann allerdings keinen Beitrag geschrieben habe. Einerseits konnte ich mit dem mir zugewiesenen Blog überhaupt nichts anfangen und andererseits war mir in den letzten Wochen überhaupt nicht nach Schreiben zu Mute. Vielleicht hat es der Ein oder Andere auch bemerkt, wie rar ich mich gemacht habe.

Schon seit Wochen trage ich mich mit dem Gedanken diesen Blog nach Zweieinhalb Jahren zu schließen und genau das werde ich jetzt ganz offiziell machen. Inoffiziell ist das ja – wie man an der rückläufigen Anzahl meines Outputs sehen kann – seit Wochen so. Ich hab einfach alles gesagt, was ich sagen wollte. Alles andere ist nur belangloses Zeug, welches vielleicht noch taugt um mein Ego zu streicheln. Aber eben nichts wirklich Wichtiges mehr, falls es jemals wichtig gewesen sein sollte.

Dann hat Charlotta die Segel gestrichen, was mich weiter in meinem Vorhaben bestärkte. Nun ist also Schluß. Das gibt mir Zeit, endlich meinen Roman zu beenden, auch wenn er nicht so gut werden wird wie der von Quergefönt.

Euch wünsche ich ein paar schöne Feiertage im Kreise eurer Lieben und natürlich einen guten Rutsch!

Blogwichteln 2011 – Der Gastbeitrag

Es freut mich ja sehr, dass ich im Rahmen des Blogwichtelns ein neues Blog entdeckt habe. Und gleich der erste Beitrag ist eine Reminiszenz an meine Kindheit. Der kleine Maulwurf. Das war ein guter Einstieg. Ich habe im weiteren Verlauf der Erkundung einige Gemeinsamkeiten feststellen können, was das Bewichteln wesentlich einfacher macht.

Sie sind also ein Rätselfreund. Spielerätsel in erster Linie. Das ist nicht so ganz mein Metier, aber dem offensichtlich in den späten 70ern liegenden Musikgeschmack nach wäre das vielleicht ein Spiel, das ihnen eventuell bekannt sein könnte?

Und? Haben Sie es erkannt? War doch leicht, oder? Ich komme an dieser Stelle nicht umhin damit zu prahlen, dass ich dieses Spiel einst meisterlich beherrschte. Damals, als Männer noch Feuer machten.

Ich würde Ihnen auch gerne eine musikalische Freude machen, wobei ich Naidoo und Boss Hoss per se mal ausschließe. Aber wenn ich mir so die Titel ansehe, wäre das vielleicht was? Ich habe extra etwas ausgesucht, dass sich so ganz mainstreamig ist (Sie scheinen mir nicht der mainstreammige Typ zu sein), aber irgendwie doch zu passen scheint. Wobei ich mich natürlich komplett täuschen kann. Aber da müssen Sie durch, Sie wollten ja bewichtelt werden.

Ich habe nicht herausgefunden, ob das großartige Soloinstrument Ihrem Geschmack entspricht, aber immerhin habe ich von Nena auch Abstand genommen

Ich scheine offenbar meine letzten Frühlingsurlaube in Ihrer Nähe verbracht zu haben, immerhin war ich wohl im selben Bundesland unterwegs. Erkennen Sie, wo ich war?

In der Rubrik Tiere habe ich eine Textaufgabe gefunden. Betexte ein Bild. So etwas gibt es als Daueraktion, nennt sich Freitagstexter, da wird immer eine Bildunterschrift gesucht. Das wäre doch was für Sie, machen Sie einfach mal mit? Es macht richtig viel Spaß und vielleicht steht der Freitagstexter-Pokal irgendwann bei Ihnen in der Blogstube. Ich hätte da auch eins für Sie:

Das ist übrigens kein gestelltes oder gephotoshoptes Bild, erhöht den Aua-Effekt. Was wäre Ihre Bildunterschrift?

Je länger ich bei Ihnen stöbere, um so mehr entdecke ich, was ich verwenden könnte, das ist gut. Das heisst nämlich, dass mir das, was Sie hier tun, sehr gut gefällt und ich sicherlich wieder komme. Da danke ich doch dem Blogwichtelveranstalter, dass er mich zu Ihnen geführt hat und wünsche Ihnen wunderschöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Vielleicht finden Sie heraus, wer ich bin, dann können Sie mich ja auch mal besuchen auf http://verratichnicht.wordpress.com

Und da man Weihnachtsgrüße auch so schön bildlich machen kann, machen Sie diesen Link mal auf und tun Sie einfach, was man Ihnen aufträgt.


Es ist mal wieder so weit

Selbst gebastelt von meinem dreieinhalbjährigem Sohn. Na gut, ja mit Hilfe seiner Mama. :-) Da kann ja Weihnachten kommen.

Ich war währenddessen meiner Oma aufs Dach gestiegen und hab dort den Laufsteg für den Schornsteinfeger erneuert, da dieser sich weigerte auf den alten – tatsächlich sehr morschen – Steg zu gehen.