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Dieser Blog wird eingestellt

ihr findet mich jetzt erstmal hier: Geraspora

Würde mich freuen, wenn der Ein oder Andere mir folgen würde. Als Kommentator in anderen Blogs auf WordPress bleibe ich aber erhalten.

Vielen Dank für eine tolle Zeit und den vielen kreativen Spaß, den wir hier zusammen hatten!

Rendy

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Firma Agios gib Ivosidenib für Maurice ab !

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Unser letzter Kampf !

Bei unserem einzigen Kind Maurice, 13, wurde ein Hirntumor im Oktober 2016 diagnostiziert, dieser ist nicht operabel, da er sich vom normalen Gewebe nicht abgrenzt. Er verläuft unbehandelt tödlich. Mit den wenigen vorhandenen Medikamenten gilt er als austherapiert. Da er eine Tumormutation IDH1 hat, die mit einem speziellen Medikament namens IVOSIDENIB der amerikanischen Firma AGIOS behandelt werden kann, fragten wir hier mehrfach nach. Ivosidenib stoppt die Fortpflanzung des Tumors und man kann noch mögliche etliche Jahre weiterleben. Die Kosten trägt hauptsächlich die Krankenkasse HKK im Inland und die polizeiliche Volker-Reitz-Stiftung im Ausland (durch eure Spenden), die Berliner Charite übernimmt die Behandlung. Nur Agios gibt das Medikament nicht heraus, da es noch in einer späten Phase einer Studie ist und Maurice noch nicht 18 Jahre ist. Die maximalste Nebenwirkung wird mit einer von 20 bekäme Durchfall angegeben. Dosen und Toxizitäten sind von Agios bekannt. Wir verzichten auf sämtliche rechtliche Ansprüche schriftlich, bei Ärzten und Agios. Agios gibt das Medikament nicht heraus. Alle anderen sprechen sich dafür aus.

Ganz ganz lieben Dank an alle Unterstützer hier, wir sind sprachlos, ihr Lieben, seid umarmt.

UPDATE 13.06.2017 Dienstag, 20.00 h Anruf von Agios: erneute telefonische Ablehnung!

English version: www.openpetition.de/petition/online/agios-company-release-ivosidenib-for-maurice

Begründung:

Diese Medizin orientiert sich nicht an der Altersjahreszahl und würde bei einem 17jährigen genauso wirken wie bei einem 18jährigen. Der Abstand von 13 bis 18 ist wohl weniger als der von 18 bis 95 Jahren. Die Nebenwirkung halten sich wohl mehr als in Grenzen. Wenn das Mittel nicht gegeben wird, wird er garantiert sterben, vor was soll er geschützt werden???

Helft bitte mit das Leben unseres Sohnes zu retten, wir bitten nur um die OnlineUnterschrift.

Wir bitten sie allerherzlichst um ihre Unterstützung hier. Danke.

www.mauricewegner.de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Mahlow, 12.06.2017 (aktiv bis 11.12.2017)

https://www.openpetition.de/petition/online/firma-agios-gib-ivosidenib-fuer-maurice-ab-company-agios-give-ivosidenib-for-maurice

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Petition: Erhalt der Beleghebammen in Brandenburg

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Der GKV Spitzenverband fordert neue Vergütungsregeln für uns Hebammen. Es sollen nur noch zwei Frauen parallel abgerechnet werden dürfen. Jede weitere Frau, die unsere Hilfeleistung in Anspruch nehmen möchte, müsste die erbrachten Leistungen so aus eigener Tasche bezahlen. Die Regel würde sich auf den Zeitraum von einer Stunde vor einer Geburt bis 3 Stunden danach beziehen.

Helfen Sie uns:

das bewährten Belegsystem und das Fachpersonal zu erhalten weiterhin gute Geburtshilfe in Deutschland zu gewährleisten optimale Betreuung und Versorgung der Schwangeren + Neugeborenen anzubieten beste Betreuung rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu ermöglichen geburtshilfliche Kliniken, Geburtshäuser und Hausgeburten zu erhalten eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe im ganzen Land sicher zu stellen Beispiel:

Eine Hebamme begleitet eine Geburt. Zeitgleich braucht eine andere Frau aufgrund von Vorwehen ihre Hilfe. Während die Hebamme der zweiten Frau hilft, meldet sich eine dritte. Die Krankenkasse würde nach dem neuen Vergütungsgesetz in diesem Fall die Behandlung der zweiten Frau übernehmen, die der dritten allerdings nicht.

Begründung:

Begründung: Worum geht es?

Der GKV Spitzenverband fordert neue Vergütungsregeln für uns Hebammen. Es sollen nur noch zwei Frauen parallel abgerechnet werden dürfen – da Kinder das Licht der Welt erblicken wann sie möchten, sind die geplanten Änderungen nicht realisierbar.

Jede weitere Frau, die unsere Hilfeleistung in Anspruch nehmen möchte, müsste die erbrachten Leistungen so aus eigener Tasche bezahlen. Über die Krankenkassen dürfte es nicht mehr abgerechnet werden!!!

Das bedeutet: Das optimale Versorgungsangebot der Frauen würde weiter wegbrechen. Viele Kreißsäle würden mangels Fachpersonal schließen müssen, da es sich die freiberuflichen Hebammen finanziell nicht mehr leisten können, in der Klinik zu arbeiten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 24.04.2017 (aktiv bis 23.06.2017)

Petition: Erhalt der Beleghebammen in Brandenburg

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Erdähnlicher Planet entdeckt!

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Ja, wir können auch anders

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Vorsätze für 2016 … äh 2017

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Ja, ist denn schon Weihnachten? 


Ja! Der ringeldorsch schickte mir dieses  Buch und – was noch viel hübscher war – dieses supermegatolle Packpapier! Danke! Und allen schöne Feiertage!

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Trick 17 mit Selbstueberlistung

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Morgens, auf dem Weg zur Schule

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