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Die Berliner Verkehrsbetriebe wollen unter anderem mit jährlichen Fahrpreis-Erhöhungen ihren Schuldenstand senken.

Wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte, wurde eine neue Finanzstrategie beschlossen, die die Schulden bis 2020 um fast eine Milliarde Euro reduzieren soll.

Darin ist vorgesehen, ab 2011 die Ticketpreise jedes Jahr um 1,5 Prozent anzuheben. Außerdem sollen die Zahl der Fahrgäste erhöht und die Kosten gesenkt werden.

Durch die Maßnahmen will der BVG-Vorstand die Schulden des Unternehmens auf 854 Millionen Euro begrenzen.

(Quelle: rbb online)

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