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Im Rechtsstreit um die Rückübertragung ehemals jüdischer Grundstücke in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark)  sind die Erben vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert.

Das Karlsruher Gericht lehnte am Mittwoch die Rückgabe ab. Der Prozess gilt als Musterverfahren für Hunderte anhängiger Klagen.

Die Grundstücke gehörten 1933 zum Vermögen einer Siedlungsgesellschaft, an der der jüdische Unternehmer Adolf Sommerfeld die Mehrheit hielt. Als er 1933 aus Deutschland floh, wurden die Flächen veräußert.

(Quelle: rbb online)

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