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Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, relativierte unterdessen seinen Hitler-Vergleich im Zusammenhang mit der Ausländerkritik Sarrazins und räumte einen Fehler ein. „Ich wollte Sarrazin nicht unterstellen, wie Hitler und Goebbels zu sein – das ist überzogen -, wohl aber, die Sprache und Gedanken der heutigen Neonazis zu verwenden“, schreibt Kramer in der Dienstag-Ausgabe im Berliner „Tagesspiegel“.

(Quelle: rbb online)

Na also, geht doch. Sarrazin hat sich auch entschuldigt, damit könnte man es also auf sich beruhen lassen, aber seine Kritiker werden die Gelegenheit natürlich nutzen um auch seine Arbeit zu kritisieren und ihn aus der Bundesbank zu kegeln. Das ist Politik in Deutschland.

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