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Union und FDP wollen Langzeitarbeitslose und Hartz-IV-Empfänger besser stellen. Darauf verständigte sich die große Koalitionsrunde in Berlin. Der Zugriff auf deren Vermögen – das sogenannte Schonvermögen – soll erschwert werden. Geplant ist, das Schonvermögen auf 750 Euro pro Lebensjahr zu verdreifachen. Die Langzeitarbeitslosen können nach den Plänen künftig durch 400-Euro- Jobs mehr Geld als bisher dazuverdienen. Die Gesamtkosten belaufen sich nach ersten Schätzungen auf 300 Millionen Euro.

(Quelle: MoPo)

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