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Murder by deathSie bewegen sich irgendwo zwischen Folk Rock und Alternative Country, wenn man sie unbedingt in eine Schublade stecken möchte. Aber eigentlich klappt das nicht. Ist auch nicht nötig.

Ein Sänger der klingt wie eine Mischung aus Johnny Cash und Nick Cave und eine Frau die Cello spielt – dazu wahlweise etwas Schwermut oder treibende Gitarren – fertig ist eine höchst amüsante und wunderbare Mischung, die auch mit Texten aus dem amerikanischen, ländlichen Alltag (Tennessee?) stammen. Herrlich. Von mir 4 Sternchen und Scheiß auf Boss Hoss. Hier spielt die Musik.

Tracklist:

  1. Comin‘ home
  2. Ball & chain
  3. Rum brave
  4. Fuego!
  5. Theme (For Ennio Morricone)
  6. A second opinion
  7. Steal away
  8. Ash
  9. The black spot
  10. ’52 Ford
  11. Spring break 1899
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