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Zum Schutz der märkischen Polizisten vor Gewalt sind erstmals 40 reguläre Streifenwagen mit Videotechnik ausgestattet worden. „Bei Angriffen auf Polizisten können die Aufzeichnungen zu einer schnelleren Identifizierung von Tatverdächtigen führen”, sagte der Inspekteur der Polizei, Jürgen Jakobs,heute.

Zum einen sollen mit den Aufzeichnungen mögliche Attacken auf Beamte dokumentiert werden, andererseits kann das Verhalten der Polizei festgehalten werden. Bisher war die Technik in zwölf Wagen getestet worden. Im vergangenen Jahr ereigneten sich 379 Angriffe auf Polizisten, 170 Beamte erlitten Verletzungen.

(Quelle: dpa)

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