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Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios haben sich CDU, CSU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen auf folgenden Ministerposten sicher geeinigt. FDP-Chef Guido Westerwelle wird Außenminister, Wolfgang Schäuble (CDU) wechselt an die Spitze des Bundesfinanzministeriums.

Der bisherige Kanzleramtsminister Thomas de Maizière (CDU) wird neuer Bundesinnenminister, Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) neuer Verteidigungsminister. Sein Nachfolger im Amt des Bundeswirtschaftsminister soll Rainer Brüderle (FDP) werden. Der bisherige CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla wird neuer Kanzleramtsminister. Heißer Kandidat für das Amt des Umweltministers ist Norbert Röttgen (CDU). CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer ist für das Amt des Bundesverkehrsministers vorgesehen. Die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger soll künftig dem Bundesjustizministerium vorstehen.

Die Gespräche zwischen Union und FDP über die Besetzung der Ministerien dauern aber noch an. Eine endgültige Entscheidung wird voraussichtlich am Abend in der abschließenden Koalitionsrunde fallen.

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