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… muss es am Park an der ehemaligen Grenze zwischen Treptow und Kreuzberg gegeben haben, denn als ich heute Morgen den knapp einen Kilometer langen Fußmarsch zur Arbeit zurücklegte, zählte ich doch tatsächlich nicht weniger als zwanzig Regenwürmer, die dort tot auf dem Gehweg lagen. Einer befand sich sogar noch im Todeskampf!

Wie ich vermute – und darauf deuten alle Indizien hin – wurden gestern am Nachmittag bzw. Vorabend der Rasen oder die Wiesen des besagten Parks grob mit Harken oder Eggen bearbeitet, ja vielelicht sogar Vertikutierer benutzt, mit der Folge das die Regenwürmer, die mit der angebrochenen Frühlingssonnenwärme langsam wieder nach oben kommen, von diesen Werkzeugen erfasst und sehr wahrscheinlich getötet wurden. Ein Massaker!

Was ist das nur für eine Welt!?

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