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Ein weiteres Problem waren die Detailzeichnungen, für Laien – also Leute die nicht jeden Tag ein Gewächshaus aufbauen – wirklich eine Herausforderung (siehe Abbildung). An den wichtigen Stellen hatte man von Innen gezeichnet, also so das man nicht sehen konnte wie die Profile zusammen kamen, weil nämlich direkt davor natürlich Metallplatten geschraubt wurden.

Dann standen zwar überall Nummern in den Zeichnungen, jedoch nicht auf den Teilen selbst, sondern wir mussten erst auf einem weiteres Blatt Papier die Nummer und das dazugehörige Profil mit Maßen ermitteln und dann per Hand und Auge selbst aus den Teilen suchen. Da einige Teile das selbe Profil hatten, jedoch drei, vier Zentimeter in der Länge abwichen mussten wir alles nachmessen. Liebe Freunde von Alustar: Prägt doch die Nummer bitte gleich auf die Metallteile, dass erspart dem Monteur viel Zeit und Geduld. Natürlich hatten wir ein zwei Mal die falschen Teile eingebaut, merkten es aber noch rechtzeitig, bevor alles verschraubt war.

Höllisch aufpassen musste man ebenfalls auf die zusätzlichen Schrauben, die man erstmal mit einbauen musste (siehe Abbildung, die mit den Ausrufezeichen), aber noch nicht wusste wofür man die mal brauchen würde. Das klärte sich erst später.

Nach insgesamt vier Arbeitstagen, unzähligen Nerven, viel Schweiß und Gehirnschmalz gelang uns schließlich das scheinbar Unmögliche: die Fertigstellung des Gewächshauses. Wieder eine Abenteuer bestanden! 🙂

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