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Ich hatte ja vor einigen Wochen bereits meinen Missmut über die Hanseatic Bank kund getan, nun setzt sich die Geschichte fort.

Heute kam ein Anruf der Sachbearbeiterin der Hanseatic Bank, welche unseren Kredit betreut. Nach dem tagelang Anrufe mit unterdrückter Nummer bei uns ankamen, jedoch nie jemand ran ging, erfuhren wir nun, dass es diese Mitarbeiterin war. Das sei auch völlig normal, meinte sie. Anschließend fragte sie, wo denn die Überweisung unserer Rate für Juni bleiben würde. Ich war doch etwas irritiert, denn in ihrem letzten Schreiben (der Mahnung) war noch zu lesen, dass sie diesen Betrag mit der nächsten Rate im Juli abbuchen würden. Deshalb blieb ich untätig. Streiten wollte ich mich – trotz anfänglicher Wut – diesmal nicht mit der Bank.

Ich betonte nochmals, dass ich etwas entrüstet bin, dass die Bank für eine Adressermittlung eine Gebühr von knapp 30 Euro verlangen würde. Daraufhin meinte sie lapidar, wenn das Geld nicht innerhalb von einer Woche auf dem Konto wäre, würde der Kredit gekündigt! Was sagt man dazu? Nicht das mich das sehr stören würde, da der Restbetrag nicht mehr allzu hoch ist und ich selbst schon mit dem Gedanken spielte, den Kredit auszulösen, um diese Verbrecher los zu werden. Andererseits überlege ich – wenn z.B. bei der Kündigung nochmals Gebühren verlangt werden sollten – Meldung bei der Verbraucherschutzzentrale zu machen.

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