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Die liebe Frau Anniefee hatte mich ja nun lange genug mit ihrem veganen Quatsch genervt, so dass meine Sinne für wurstige Abarten und ähnliches besonders geschärft wurden. So auch bei dem folgenden SpOn-Titel, wo ich beim Lesen dachte „Das kann einfach nicht wahr sein!“. Ist es aber. Und wer so mutig ist, dem Link folgt und den kompletten Artikel liest, den muss ich warnen: die Fotostrecke ist nur für Vegetarier/Veganer oder Carnivore mit starken Nerven.

… Eine Scheibe Brot. In der Erklärung ist zu erfahren, dass Eiweiß aus Schweinehaaren verwendet wird, um Brotteig aufzulockern. Was nicht heißt, dass jedes Brot zwangsläufig Bestandteile vom Schwein enthält. Doch es ist gut möglich, und Verbraucher bekommen zwar Inhaltsstoffe genannt, aber meist nicht, woraus diese gewonnen wurden – auch wenn das für Muslime und Vegetarier eine wichtige Information sein könnte.

So waren die Recherchen zu dem Buch nicht immer einfach: Etliche Firmen hätten kein Interesse daran gehabt, dass der Einsatz von Schweinebestandteilen bekannt wird, berichtet Meindertsma. Doch immerhin ein Betrieb, der Schweineteile zu Produktionsgrundstoffen weiterverarbeitet, gab bereitwillig Auskunft. So erfuhr Meindertsma von Schweineteilen in Zigarettenfiltern, Patronenhülsen, Rotwein und Eisenbahnbremsen ( siehe Fotostrecke).

Selbst Bier, Fruchtsäfte und Rotwein kann mit Schweinebestandteilen in Berührung kommen: Mit Hilfe von Gelatine lassen sich Schwebeteilchen aus der Flüssigkeit herausfiltern, die sonst für ein trübes Getränk sorgen würden. Trinker deutscher Biere können allerdings aufatmen: Das Reinheitsgebot steht dem Gelatine-Einsatz entgegen. …[Spiegel Online]

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