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Erst vor kurzen habe ich Vampire Weekend entdeckt. Mit ihrem sehr guten Album „Contra“. Dadurch stieß ich auf ihr Debütalbum von 2008 und davon bin ich sogar noch begeisterter! Warum? Ja, weil es mal wieder passt.

Nachdem ich lange Zeit nur hauptsächlich melancholische oder gitarrenlastige Musik (am liebsten beides zusammen) hörte, war ich nun regelrecht ausgehungert nach fröhlicher Musik von fröhlichen Musikern. Und da kamen Vampire Weekend!

[…] Als Studenten der New Yorker Columbia University traten Ezra Koenig und Chris Tomson zunächst als Comedy-Rap-Duo unter dem Namen L’Homme Run auf, bevor sie am 6. Februar 2006 mit ihren Kommilitonen Rostam Batmanglij und Chris Baio die aktuelle Formation der Band bildeten und sich nach dem Titel eines Films benannten, den Koenig mit Freunden aufnahm.

Über die Blogosphäre gelangten Vampire Weekend bald zu größerer Bekanntheit und machten durch eine Konzertkritik in der New York Times auf sich aufmerksam. 2007 nahmen sie ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf und landeten mit Cape Cod Kwassa Kwassa einen ersten Single-Erfolg, der vom Rolling Stone auf Platz 67 der 100 besten Songs 2007 gewählt wurde.[Wikipedia]

Auf ihrem Debüt vereinen sie poppige Indiemusik mit afrikanischen Rhythmen, Versatzstücken der Klassik und – wie ich heraushöre – auch teilweise französische Schlager mit ausgefeilten Texten. Eigentlich kann man es gar nicht glauben, dass die Jungs erst Anfang Zwanzig sein sollen. Und wie typische Studentenmusik (die da wäre?) klingen sie auch nicht. Wenn ich diese Platte höre bekomme ich jedenfalls schlagartig gute Laune. Unbedingt anspielen: „I’m corrected“ und „Walcott“. 5 Sternchen von mir.

Tracklist:

  1. Mansard Roof (2:07)
  2. Oxford Comma (3:15)
  3. A-Punk (2:17)
  4. Cape Cod Kwassa Kwassa (3:33)
  5. M79 (4:14)
  6. Campus (2:55)
  7. Bryn (2:12)
  8. One (Blake’s Got A New Face) (3:11)
  9. I Stand Corrected (2:38)
  10. Walcott (3:39)
  11. The Kids Don’t Stand A Chance (4:03)
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