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Entstanden ist „quengel“ im 17. Jahrhundert aus dem mittelhochdeutschen „twengen“, das so viel hieß wie „drücken“ oder „Gewalt antun“. Weil Weinerlichkeit ebenso eine Qual sein kann wie körperliche Gewalt, wurde „quengel“ zum Tätigkeitswort für wehleidige Nörgelei. Im 19. Jahrhundert kamen zudem die Hauptworte „Quengelpott“ und Quengel“ für missmutige Menschen in Mode.

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