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[…] Die in Los Angeles aufgewachsene Künstlerin machte erstmals im US-amerikanischem Fernsehen auf sich aufmerksam. Dort brachte sie mehrere Songs in verschiedenen Serien wie u. a. Dr. House und CSI:NY unter. Ein Rückschlag in ihrem Leben war, als sich ihre Eltern, die von Beruf Schauspiellehrer waren, scheiden ließen. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sie mit fünf Jahren schon eine Leidenschaft für die Musik von Elton John und Ella Fitzgerald und begann durch ihr Interesse an Literatur Bücher zu schreiben. Eine wichtige Fähigkeit, die A Fine Frenzy auch bei dem Schreiben von Songtexten nutzt. „Jeder Text hat seinen Rhythmus, ein spezielles Versmaß und andere Eigenschaften, die man wunderbar in Musik übersetzen kann“, erklärt die Sängerin. In der früheren Vergangenheit ließ sie sich weiterhin von britischen Bands wie Radiohead und Keane inspirieren. Schon früh begann sie dann auch ihre eigenen Texte zu schreiben, lernte selbstständig Klavier und komponierte ihre ersten eigenen Songs, damit sie den Schmerz der Trennung überwinden konnte. Als ein Manager des Musiklabels EMI von einem ihrer kurzen Demobänder überzeugt war, entschied er sich schließlich, A Fine Frenzy unter Vertrag zu nehmen. [Wikipedia]

Für mich ist sie eine der aktuell unterschätzesten Sängerinnen, neben Adele und Anna Ternheim. Ihr 2009 Album „Bomb in a Birdcage“ kann ich nur empfehlen, da es sich vom gewöhnlichen Radio-Pop-Schmu positiv abhebt. Gerade für jetzige düstere Tage ist diese Musik Balsam für die Seele.

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