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Mein zweijähriger Sohn hatte am Wochenende heftiges Kuschelbedürfnis. Natürlich mit Mama und mit Papa, allerdings blieb auch der Hund Teddy nicht davon verschont. Da der Rüde jedoch schon etwas älter und kastriert ist und das Wetter auch nicht unbedingt zu einem gepflegten Äußeren kurzbeiniger Fußhupen beiträgt, riecht er oft etwas streng. So spielte sich folgende Szene ab, als Noah sich auf den entsetzt (oder resigniert – das wechselte ab) schauenden Teddy stürzte und ihn umarmte.

„Teddy, kuscheln!“

„Teddy eklig. Stinkt.“ Er lässt den Hund los, um sich jedoch gleich wieder auf ihn zu stürzen.

„Teddy, kuscheln!“

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