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Lautet mein neues Motto, denn im Moment gehts mir wieder ganz gut. Absoluter Tiefpunkt war am Wochenende und eigentlich war ich zu nichts zu bewegen – erst recht nicht zum Schreiben. Natürlich bin ich nicht so dumm zu glauben nun wäre alles gut, denn die nächste Dunkelheit lauert schon. Soviel ist sicher.

In den letzten Tagen habe ich mir die „Planet der Affen“-Filme angesehen. Ich bin ja ein großer Fan davon, kann jetzt aber – nach einigen Jahren Abstand – doch nur den ersten und zweiten Teil empfehlen, obwohl die Hintergrund-Geschichte spannend und originell ist, allerdings die Umsetzung der weiteren Filme oder gar der Mini-Serie gelinde gesagt bescheiden ausgefallen ist.

Empfehlen kann ich ebenfalls „Clockwerk Orange“, den ich mir am Montag angesehen hatte. Nach wie vor sehr gut gemachter Film, Kubrick finde ich aber sowieso sehr interessant, wenn auch bei manchen Filmen diskussionswürdig.

An Büchern liegen momentan – nach wochenlanger Lektüre von Sachbüchern zum Thema Psychologie, Sensibilität, Trauer – gleich drei belletristische Werke auf meinem Nachtisch bzw in meiner Arbeitstasche. Zum einen Kurzgeschichten von E.T.A. Hoffmann (Der Sandmann, Ritter Gluck etc), zum anderen „Hadschi Halef Omar“ von Jörg Kastner (als Sonderband im Karl-May-Verlag erschienen). Für unterwegs habe ich den zweiten Teil von Stephensons Barock-Trilogie „Confusion“ dabei. Sehr empfehlenswert für Leute die abenteuerliche Geschichten vor historischer Kulisse mit vielen historischen Persönlichkeiten mögen und nicht vor derber Sprache, Gewalt- und Sex-Schilderungen zurückschrecken.

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