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Darauf aufmerksam hat mich Sabine vom Katzen-Heimat-Blog gemacht und natürlich hab ich sofort die Petition unterschrieben. Auch als Fleischesser. Oder gerade deshalb, denn gerade dann sollte man doch Verantwortung übernehmen und etwas dafür tun, dass die Tiere auch artgerecht gehalten werden.

Seit mehr als sieben Jahren kämpft die Bürgerinitiative Haßleben gegen eine Mega-Schweinemastanlage, über deren Genehmigung das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg in Kürze entscheiden wird. Fordern Sie den Präsidenten des Landesamtes auf, den Antrag auf Errichtung der Mastfabrik für über 65.000 Schweine endlich abzulehnen. Protestieren Sie mit uns gegen die geplante Tierquälerei und dagegen, dass für die Genehmigung dieser Anlage gesetzliche Regelungen umgangen und wissenschaftliche Gutachten missachtet werden:

Bestimmungen zum Brandschutz werden nicht eingehalten. Tiere können laut Feuerwehr im Brandfall nicht gerettet werden und würden verbrennen.

Sogar die schwache EU-Schweinehaltungsrichtlinie wird ignoriert.

Ein Raumordnungsverfahren wurde nicht durchgeführt.

Diverse wissenschaftliche Gutachten belegen, dass es zu gravierenden Schädigungen von Wald und Gewässern kommen würde.

Ein hochgeschütztes Moor würde geopfert, wobei das europäische Artenschutzrecht verletzt würde.

Unbeirrt wird seit nunmehr sieben Jahren in verantwortungsloser Weise daran gearbeitet, geltendes Recht auszuhebeln, um Qualmast betreiben zu können. Das haben wir satt!

Unterschreiben Sie unseren Online-Protest an den Präsidenten des zuständigen Landesamtes

Wer also möchte kann die folgende Petition hier unterschreiben.

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