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Ein heftiges Gewitter mit orkanartigen Böen fegte gestern (nicht nur) über Trebbin hinweg. Unsere Straße, unser Garten und der Hof standen für eine knappe halbe Stunde komplett unter Wasser. Die Bananenpflanzen, die wir draußen in ihren Töpfen zu stehen haben, wurden umgeworfen und das Sonnensegel flatterte heftig im Winde. Zum Glück ist nichts weiter passiert.

Allerdings waren wir für etwas mehr als eine Stunde ohne Strom, so dass der Kleine bei Kerzenschein Baden musste, was ihm sichtlich gefiel. Keine Ahnung wann ich das letzte Mal in einen Stromausfall involviert war, aber in den 80ern als ich noch ein Kind in der DDR war, da gabs so was öfter.

Gestern fühlte ich mich – das muss ich ehrlich zugeben – im ersten Moment des Stromausfalls ziemlich hilflos. Zum Glück weiß ich wo Taschenlampe und Kerzen sind. Und romantisch ist es ja auch ein wenig. 🙂

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